Fastenwanderen – Vorteile und Tipps

Fasten kann das Wohlbefinden steigern und die Kreativität fördern. Viele Teilnehmer einer Fastenwanderung berichten, dass sie sich nach einer Woche Fasten-Wander sogar erholter fühlen als nach zwei herkömmlichen Urlaubswochen. Teilnehmer bestätigen sehr oft, dass sich eine Fasten-Wander-Woche aus folgenden Gründen lohnt:

  • Herz und Kreislauf werden entlastet
  • „Der Kopf wird klarer“
  • Stress wird abgebaut
  • Innere Reinigung (Abbau von Schlacken, Säuren, Giftstoffen etc.)
  • Der Blutdruck wird reguliert
  • Das Hautbild verbessert sich
  • Sinne werden geschärft
  • Die Leistungsfähigkeit steigt
  • Das Gewicht nimmt ab Lächelnd

Die bekannteste Fastenart ist das sogenannte Buchinger-Fasten, benannt nach Dr. Otto Buchinger sen, der sich selbst durch eine Fastenkur von rheumatischen Beschwerden befreit hat. Beim Buchinger-Fasten wird ausschließlich Mineralwasser, Kräuter- und Früchtetees, Obst- oder Gemüsesaft und abends eine Fastenbrühe getrunken.

Der Körper greift dadurch auf seine eigenen Energiereserven zurück. Er stellt sich auf die „innere Ernährung“ um und muss sich nicht um die Verdauung kümmern. Er kommt länger als wir denken ohne Nahrungsaufnahme aus. Oftmals fühlt man sich bereits nach den ersten Tagen der Umstellung leistungsfähiger.

Grundsätzlich kann jeder gesunde Mensch fasten-wandern. Wer gesundheitlich angeschlagen ist oder starke Medikamente nehmen muss, sollte sein Vorhaben mit seinem Arzt im Vorfeld besprechen. Für Schwangere, stillende Mütter oder stark Untergewichtige ist das Fasten nicht geeignet.

Das Fasten mit körperlicher Aktivität wie dem Wandern zu verbinden, ist aus mehreren Gründen sinnvoll. Es kann die Sauerstoffaufnahme und den Reinigungsprozess fördern. Außerdem kann der Fettstoffwechsel schneller erreicht werden.

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